Kolumbien Mitte 2019

Ich war Mitte 2019 zu Besuch in Kolumbien, um mir selbst ein Bild eines Ursprungslandes des Kaffees zu machen.

 

Unter anderem war ich in einem Anbaugebiet, welches sich in einer Höhe von 4500 Metern befand.

 

Die Landschaft war wunderschön.

Die Tiere dort haben mich besonders berührt.

 

Einige Tiere waren in kleinen Käfigen, mir tat es leid, aber ich möchte jeden darauf hinweisen, dass die sogenannten deutschen Nutztiere auch nicht mehr Platz haben. Hier haben sie wenigstens frische Luft und werden hoffentlich nicht geschlachtet. Trotz alledem tun sie mir unglaublich leid und ich hätte sie am liebsten befreit.

 

Unfassbar, dass Menschen nicht erkennen was sie den Tieren für ein Leid zufügen...

Die diversen Kaffeeplantagen waren natürlich ein absolutes Highlight.

 

Wir trafen auf unterschiedlichste Bedingungen.

 

Plantagen auf Vulkanerde, in Tälern, auf Höhen mitten im Dschungel - fast schon wildwachsend,  auf freien Flächen usw.

 

Jeder Bauer hatte seine eigene Philosophie und seine eigene Geschichte mit dem Anbau von Kaffee.

Der Großteil der Menschen dort lebt im Vergleich zu Deutschland sehr einfach.

 

Alle waren sehr zuvorkommend und freundlich.

Ich selber hatte auch sehr viel Spaß in Kolumbien und konnte mir einen ausführlichen Eindruck verschaffen, wie Kaffee angebaut und geerntet wird.

 

Besonders mochte ich Carlos und seine kleine Tierfarm, dort lernte ich die Babyziege auf meinem Arm kennen, ich habe sie nach meiner Freundin taufen dürfen, sie heißt nun Joelina!

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